Alles was nicht der linksgrünen Blattlinie entspricht wird kommentarlos gelöscht und praktischerweise der Account gleich mit gebannt. Das ist eine Blase von frustrierten, verblendeten Weib... See more
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Wie die anderen BewerterInnen schon sagen: wenn man der Links-Linken Gesinnung nicht vollumfänglich entspricht, wird der Account gesperrt, ohne Rückmeldung! Lustig ist es deshalb, weil gerade der Stan... See more
Der Standard lebt eigentlich von der Diskussion zu den Artikeln. Offensichtlich kannan aber nicht damit umgehen, wenn die eigene Meinung nur eine Minderheiten Meinung darstellt. Es ist schade, da das... See more
Leider muss ich beobachten, dass die Zeitung zunehmend schlechter wird. Tw falsche Recherche. Meinungsartikel und Reportage wird verwechselt und inhaltlich geht es bei einigen Themen darum, andere zu... See more
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Unglaublich miese Qualität
Unglaublich miese Qualität, linke Meinungsmache statt objektiver Journalismus. Zensur von ganz normalen harmlosen Postings, gleichzeitig bettelt man aber penetrant um Spenden. Das Medium wie geschaffen für linke pseudointellektuelle Bobos.
Ich habe den Standard gerne gelesen
Ich habe den Standard gerne gelesen. Und mich vor allem an den Kommentaren erfreut. Ich wurde gesperrt, ich weiss bis heute nicht, weshalb. Meine Kommentare waren weder rassistisch, antifeministisch, antisemitisch, sondern schlichtweg manchmal kritisch. Aber die Gen Z als Forumsmoderator scheint das nicht zu verstehen. Kurzum: Bye Bye Standard. PS: Ausserdem in jedem Artikel mindestens ein Grammatikfehler. Also, "Qualitätsjournalismus" sieht für mich anders aus. Könnt ja wie die NZZ das Lektorat nach Banja Luka (kein Witz) auslagern.
Ich schließe mich den vorherigen…
27.6.2024: Ich schließe mich den vorherigen Kommentaren an. Habe als mittelinks denkender Mensch seit der Herausgabe Standard gelesen und hatte ca.10 Jahre ein Abo. Lieber Teletext, das ist unabhängiger und deutlich besser recherchiert. Selbstkritische Haltung scheint dem Standard-Team ein Fremdwort zu sein. Was da jetzt abgeht: unabhängiger Journalismus? Weder das eine noch das andere würde ich unterschreiben.
Mein Kommentar: es wurde alles gesagt.
Clickbait statt ehrlicher Journalismus.
1.7.25: Bei einem Feldversuch hat es sich mir bestätigt. Standard.at ist weiterhin eine Ansammlung an "Pseudojournalist*innen" einer Banalitätspreederwelt. Jedes Blatt das man für 0 cent an der U Bahnstation findet, hat das selbe Nivaulevel. Nur dass man sich hier angeblich dem linksliberalen Puplikum verschrieben haben will.... angeblich!!!. "Linksliberal" hetzt jedoch mittlerweile wie alle anderen und begeilen sich an "kernig" verpackter Menschenverachtung im Standardforum. Insbesondere wenn diese kritisch hinterfragt wird, wird gelöscht, gesperrt und "bestraft". Schwarze Pädagogik, Zensur und Willkür nach Augenmaß angeblicher Liberaler links von rechts, jedoch tatsächlich weit rechts von Mitte. Aber aus heutigem Verständnis scheint alles 1mm neben Rechtsaußen immer noch links, Grüße an die Standardredaktionsblase auf Yogachillen und Avocadofrühstückstripp wo auch gegen "die Anderenhetze" nicht zu kurz kommt. Übrigens, die durchschnittliche Generation der heutigen Standard.at-Leser*innen dürfen sicher bis 80 arbeiten. Zurecht wie ich finde, vielleicht lernen sie bis dahin was der Unterschied zwischen Qualität und Quantität ist.
Wichtigste Fragen in der Forumcommunity sind im übrigen: Bist du schon mal fremd gegangen, warum nicht und wie geht es dir damit?
Sollen Frauen Kinder bekommen oder sich die Nase operieren lassen, warum nicht und wie geht es dir damit?
Wieviel verdienst du, warum nicht und wie geht es dir damit?
Können Hunde denken oder doch nur koten, warum nicht und wie geht es dir damit?
Resignation IST eine Option, zumindest was derStandard.at betrifft.
Da weiß A nicht was B macht, hauptsache "subjektiv" als "objektiv" fraimen.
Ich bin durch mit einem Blatt, das sich als Moderator*innentummelplatz ehrenamtlicher Studierender im 1.+2.Semster diverser Sozialwissenschaften beweist. Da hilft es auch nicht wenn man sich als solche*r mittels Abgrenzung vom eigenen erzkonservativen bürgelichen Elternhaus mit alternativsozialkritisch versucht. Man merkt, das ist nur aufgesetzt.
Bis dato war ich vom Standard recht überzeugt, ...
Bis dato war ich vom Standard recht überzeugt.
Auch und vor allem wegen der Diskussionsforen, die bei den anderen Medien wie DiePresse, DerKurier bei kontroversiellen Themen praktisch überhaupt nicht vorhanden sind.
Aber in letzter Zeit schlägt plötzlich ein "Gesinnungsterror" durch.
Dh: es werden einfach gehäuft objektiv beweisbare Postings wegen "Verstoß gegen die Forumsregeln" gelöscht. Ist halt so.
Na ja, meine Reaktion: die Kündigung ist abgeschlossen. Muss ja nicht der Standard sein.
Entweder Forum oder nicht. Solange es keine Beleidigungen, Hetze oder gar strafrechtliches im Posting gibt, wo eine Löschung und sogar Anzeige legitim ist, ist eine Löschung nur, weil es nicht ins eigene Framing passt, inakzeptabel. Schade!
Ich „erhöhe“ meine Wertung heute, 22.6.24 um -1.
Die Zensur „Behörde“ dort ist jetzt außer Rand und Band. Jetzt werden harmlose Postings einfach gelöscht, weil es irgendeinem Zensor nicht passt.
Ich bin fertig mit „DerStandard“.
Detaillierte Propaganda Artikels
Detaillierte Propaganda Artikels, pures Motivation volle Bias.
links grün - derStandard
derStandard repräsentiert den Kern der nicht von finanziellen Sorgen berührten Teil der Gesellschaft.
Also grün - links Wien.
Dort posten fast keine Bauern oder Arbeiter, fast nur Akademiker und Studenten.
Ich verfolge Tageszeitungen seit über 30 Jahren, noch nie wurde so sehr "genudget" wie dort.
Durch die Posting Community und verschiedene Anwendungen (z.B. ausgwählte Postings) soll der grundtenor der Artikel nochmal verstärkt werden.
Am schlimmsten ist aber der erzieherische Charkter vieler Artikel.
Ganz üble
Ganz üble, linke Propagandaplattform. Mit Journalismus hat das nichts zu tun.
Der Standard ist nur noch ein Witz
Der Standard ist nur noch ein Witz, jegliches Kommentar dass nicht 100% der teils undurchsichtigen Blattlinie folgt wird nicht nur gelöscht, accounts werden gesperrt. China Zensur 2.0, passt zur linken Bubble dieses Blatts. Hoffentlich brechen die Werbeeinnahmen bald ein
Es ist ein großartige Papier
Es ist ein großartige Papier. Ich finde immer interessante Informationen für mich und jedes Mal, wenn ich mit Interesse lese, kann ich neue Themen für mich lernen.
mehr zensur ist ja gar nicht mehr…
mehr zensur ist ja gar nicht mehr möglich und mehr framing auch nicht wird fast nur von der krone getoppt.
Von Oben herab
Eine für Wohlstands Aktivisten weit Außen Links Zeitung die 100% in Ihrer Bubble lebt. Wozu die ein Forum haben ist mir schleierhaft. Meinungen und oder Erfahrungen werden wenn sie von deren Bubble abweichen gelöscht. Berichte sind über Die letzen Jahre einfach unlesbar geworden.
Teils sehr gute Artikel, das Diskussionsforum ist keines mehr..
Es gibt noch sehr gut recherchierte Artikel im Standard, die Masse nimmt aber in der Qualität ab und ist oft Clickbait in Verbindung mit dem Forum. Wer den Standard liest, hat meist schon einen Bias-Filter eingebaut und es gibt auch andere Quellen für Informationen.
Ich bin seit über 10 Jahren im Forum auf derstandard.at unterwegs, las und postete und eben dieses Forum war oft ein Grund überhaupt auf die Website zu gehen.
Die letzten Jahre waren aber durch Löschung und verzögerte Freischaltung von Beiträgen, die faktisch korrekt, nicht hetzerisch aber eben nicht der Blattlinie entsprechend waren, durchzogen. Gerade die Moderation hat aktuell einen sehr starken Bias. Beiträge mit Fakten und deren Quellen werden einfach gelöscht.
Daraufhin habe ich das Forum im Browser deaktiviert - mit Firefox auf PC und Android sehr elegant möglich. Man wird so weniger gelenkt und liest mehr in anderen Zeitungen zum selben Thema - das bildet die Meinung besser aus und regt zum Denken an.
Die aktuellen Einladungen zur Teilnahme an Diskussionsforen (Mein Forum) auf derstanard.at locken zu einem offensichtlich mehr gelenkten, als moderierten Meinungsaustausch. Das Diskussion zu nennen ist ein Euphemismus und hat hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun.
Ich war lange Jahre Abonnent, habe das Abo aber aufgrund dieser Situation gekündigt. Für die wirklich guten Journalisten beim Standard ist das schade, aber so kann ich investigative Redaktionen, wie z.B. dossier.at, mehr unterstützen.
Ehrlicher Sachbezogener journalismus
Ehrlicher Sachbezogener journalismus
ist heute kaum mehr zu lesen umso wichtiger und mutiger ist der Standard- wer Wert legt auf echten journalismus liest Standard.
Ärgste Zensurzeitung überhaupt
Ärgste Zensurzeitung überhaupt. Ist man nicht der Meinung der Moderation, wird ein Posting sofort gelöscht! Und das sage ich als jemand der eher links der Mitte steht. Meinungsfreiheit ist ein Fremdwort bei deren Forum. Es hilft nur, sowas zu boykottieren.
Kommentare werden gelöscht
Ich war tatsächlich überrascht, dass Kommentare die nicht der linken Ideologie entsprechen von den Moderatoren gelöscht werden, zumal der Kommentar ohne weder Gewalt noch Diffamierung enthielt. Daher mein eindeutiges Urteil - linke Propaganda, anstatt seriöser Journalismus.
Alles andere als Qualitätsjournalismus und unabhängig
Vorweg: Ich habe niemals auch nur einen Cent für den Standard bezahlt, sondern im Internet gratis konsumiert. Positiv ist somit anzuführen, dass es im Gegensatz zu anderen Medien keine Paywall gibt und deshalb auch die vielen Werbeschaltungen schlichtweg zu akzeptieren sind.
Auch die allgemeinen Beiträge wie Lifestyle, Technik, Kultur, Küche etc. sind oftmals interessant und lesenswert.
Deshalb 2 Sterne.
Aber: Ich würde niemals bereit sein, auch nur einen Cent für die Lektüre auszugeben.
Der Standard ist ein typisches linkes Mainstream-Medium.
Nicht liberal, unabhängig, objektiv, fundiert recherchiert, sondern eindeutig positioniert, nicht nur in politischer, sondern auch in allgemeiner und gesellschaftlicher Hinsicht, ohne die geringste Bereitschaft, auch andere Sichtweisen zu akzeptieren und über Themen differenziert zu diskutieren.
Die Beiträge taugen höchstens als Diskussionsthema für die Meute im Standardforum.
Wenn der Standard dann wieder zur Treibjagd auf unliebsame Politiker oder Andersdenkende einlädt, so dürfen die Foristen im Standardforum dank der Anonymität diffamieren, diskreditieren und Schimpfwörter aus der untersten Schublade holen, ohne Eingriff der Moderation.
Anders geht es da denen, die nicht der Mainstream-Standard-Meinung sind, entweder es wird die Beleidigung von denjenigen durch die Forenmoderation "durchgewunken", oder schlimmer, konträre, unliebsame Standpunkte schlichtweg gelöscht, immer mit dem Verweis, man hätte gegen die Forenregeln verstoßen, was aber oftmals nicht der Fall ist.
Eine Art Zensur, die natürlich dem Standard vorbehalten ist.
Jedenfalls ist dieses Medium nicht als Quelle für unabhängige und objektive Berichterstattung einzustufen, sondern es besteht eine klare und vorhersehbare Haltung, was die Lektüre aufgrund eines fehlenden Diskurs verzichtbar macht.
Nach zwei posts im Forum wurde ich…
Nach zwei posts im Forum wurde ich gesperrt. Hab weder beleidigt noch irgendeine Ideologie verbreitet. Nur Fakten genannt. Eine zutiefst enttäuschende Zeitung. Die wie ich finde schlimmer ist als Krone und Co. Vielleicht liegt das, aber auch nur an meiner sehr starken Abneigung gegenüber der Heuchelei. Denn keine andere Zeitung wirbt so groß mit Slogans von unabhängig und frei, unbefangener Journalismus wie der Standard dies tut. Dabei sind sie alles andere als objektiv! Die Autoren und die Artikeln sind weit links außen anzsideln. Es geht nur darum seine Ansicht zu verbreiten und nicht wie es sein sollte alle nötigen Fakten objektiv darzustellen so dass man sich seine eigene Meinung bilden kann. Wenn man, dann auch sofort aus dem Forum gesperrt wird ist ein Meinungstsusch auch unmöglich.
Ich hab mich da sehr wohlgefuehlt
Ich hab mich da sehr wohlgefuehlt. Ich mag diese Zeiung recht gern, weil man da spannende buchstabenkombinationen wahrnimmt....
Danke Ihr vom Standard für das sperren…
Danke Ihr vom Standard für das sperren meiner Kommentar Funktion.
Ja ich war ganz schlimm und habe meine Meinung zum Thema:
Zwölfjährige soll in Wien Opfer mehrfacher Gruppenvergewaltigungen geworden sein:
Ich habe niemanden Beleidigt oder Beschimpft und es wurde mir Mitgeteilt das keine Posting von mir mehr veröffentlicht wird.
Danke für diesen Schritt, damit zeigt Ihr eure Blattlinie und Denkweise.
Nein mich braucht Ihr nicht mehr um " Ünetrstützung " anbetteln.
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