OSMA Vollwartung = Warten auf nächsten Defekt
Vollwartung heißt bei OSMA: Abwarten bis zu dem nächsten Ausfall. OSMA tauscht niemals Verschleißteile aus. OSMA reagiert grundsätzlich erst, wenn ein Aufzug ausgefallen ist. Tragseile spleißen, Bremsschuh lose, TÜV-Mängelberichte, Sicherungen fliegen raus - Business as usual für OSMA. Mangels Ersatzteilbevorratung dauert die Ersatzteilbeschaffung und Reparatur dann oftmals 1 Woche oder 10 Tage bis zur Reparatur. Aber, es kommt noch schlimmer: Hydraulikschläuche werden undicht, Öl läuft in die Steuerung, Steuerung nicht reparabel, keine Ersatzteile, Aufzug wird stillgelegt. Dann fällt im zweiten Aufzug die Hydraulikpumpe aus. Ersatzteile sind ebenfalls nicht bevorratet und auch nicht beschaffbar. Auch dieser Aufzug wird stillgelegt. Einzige Option: Umfassende Modernisierung der Aufzüge auf Kosten des Betreibers. Dabei übersteigen die Kosten von OSMA für die Modernisierung und “Vollwartung”, auf 10 Jahre gerechnet, die Kosten um mehr als das Doppelte. Logisch, wer da den Auftrag erhalten hat. Nicht OSMA.
P.S.: Den angeblich irreparablen Aufzug hat ein Marktbegleiter innerhalb von 1,5 Tagen mit einer neuen Hydraulikpumpe repariert. Und der von einem Marktbegleiter modernisierte Aufzug läuft prima.
OSMA tauscht Verschleißteile grundsätzlich erst dann aus, wenn der Aufzug ausgefallen ist. Eine Ersatzteilbevorratung findet auch nicht statt. OSMA berechnet die Vollwartung auch Jahre, nachdem sie keine Ersatzteile mehr bevorraten. Wenn dann etwas kaputt geht hat der Kunde Pech und OSMA bietet die Modernisierung der Aufzugsanlage an. Auf 10 Jahre gerechnet liegen die Kosten für Modernisierung und die Vollwartung liegen bei OSMA gerne bei dem Doppeltem von den Kosten anderer Anbieter. Ein Aufzugsanlage, die nach Aussagen von OSMA irreparabel defekt ist hat ein Marktbegleiter in 1,5 Tagen repariert. NIE WIEDER OSMA!
10 February 2025
Unprompted review