Ehemalige miserabelste Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Karin Nenning
Vor mehr als vier Jahrzehnten, im November 1978, stellte ich mich (Schulkind) auf Anraten meiner damaligen Kinderpsychologin als Patientin in der Praxis von Frau Dr. Karin Nenning, welche sich seinerzeit auf dem Gelände des Leipziger Parkkrankenhauses für Psychiatrie in der damaligen Karl-Marx-Städter Straße (Dösen) befand, in Begleitung meiner Mutter vor.
Jedoch entpuppte sich dieser Besuch als totaler Reinfall, denn einen zwingend notwendig korrekten, von Empathie geprägten Umgang vermochte diese Ärztin überhaupt nicht zu pflegen.
Zunächst hielten wir uns einige Zeit im Wartezimmer auf. Kurz darauf hatte man mich (im Obergeschoss desselben Gebäudes) für eine kurze Unterredung mit ihrer - glücklicherweise sehr freundlichen - Assistentin zu einem psychologischen Gespräch aufgefordert.
Einige Zeit später zitierte mich die Ärztin in Ihren Behandlungsraum, jedoch unverständlicherweise äußerst rabiat in einem mich enorm einschüchternden, verängstigenden Kasernenton, gleich einer Vollzugsbeamtin gegenüber einer erwachsenen Schwerverbrecherin, obwohl ich nicht den geringsten Anlass dazu gegeben hatte, dass man mich dermaßen anpampen müsse. Ich verhielt mich absolut korrekt bis zur Selbstverleugnung, befolgte zuvor komplett die Anweisungen ihrer Mitarbeiterin mit der mir gestellten, nervigen Aufgabe bis zum Schluss, benahm mich sowohl in ihrer Praxis als auch überall sonstwo stets kooperativ, und nicht etwa so wie manch eine missratene Blage, welcher jeglicher Ungehorsam wie beispielsweise Herumkreischen ansonsten stets ungestraft gestattet worden wäre!
Durch Frau Dr. Nennings von Desinteresse zeugende, am Wohlergehen der ihr anvertrauten Klientel geprägte Ignoranz bei der Anamnese, wurde mir keine dringend notwendige adäquate Behandlung zuteil. Wie unqualifiziert kinderfeindlich sowie extrem entwürdigend sie argumentierte, zunächst mit meiner Mutter ohne meine Gegenwart, und später mir gegenüber bei der anschließenden Untersuchung, ist extrem menschenverachtend! Zu meiner Mutter sagte sie wortwörtlich, dass ich eine verzogene Göre sei, die man übers Knie hätte legen sollen. Jegliche Behandlungen verweigerte sie mir, nicht einmal eine Überweisung an eine/n ihrer Kolleg*innen erfolgte daraufhin, obwohl mein Leid inzwischen unerträglich groß geworden war!
Wegen des mir ungerechtfertigterweise zugefügten NIEMALS DURCH MICH SELBST PROVOZIERTEN Mobbings und Stalkings und der unverkennbar schlimmen symptomatischen Folgen war ich quasi gezwungen, Hilfe durch fachkundige Mediziner*innen wahrzunehmen, denn ich wurde allerorts andauernd von etlichen Tyrann*innen verschiedenen Alters permanent übelst gepeinigt und somit sowohl physisch als auch psychisch misshandelt und resultierend daraus schwerst traumatisiert, wodurch sich der Verdacht erhärtet, dass es irgendwie geplant worden war, dass ich wie bei der Stasi, nach deren subtilen Zersetzungsmethoden, welche dem ORGANISIERTEN GANGSTALKING zuzuordnen sind, so perfide bzw. pervers schikaniert werden dürfe, dass ich von Anbeginn meiner Existenz an als Sündenbock auf Grund dessen immerzu herhalten musste und dadurch gebrandmarkt worden bin!!!
Ich wage zu behaupten, dass auch diese skrupellose Medizinerin hierbei regelrecht gegen mich instrumentalisiert worden ist, denn ansonsten hätte sie sich in der Interaktion mit mir nicht wie eine absolut herzlose Psychopathin aufgeführt! In meinen Augen war sie durch ihr total unprofessionelles Vorgehen, oder - besser gesagt - Vergehen, eine echte Zumutung für gequälte Kinderseelen, nämlich eine widerwärtig perfide fungierende Kurpfuscherin, welcher schon beizeiten die Approbation hätte entzogen werden müssen, und zwar mit daraus resultierenden strafrechtlichen Konsequenzen!
Just for Fun besucht wohl niemand eine*n entsprechende*n Facharzt/ Fachärztin. Es kostet nämlich der hilfesuchenden Klientel immense Überwindung, eine solche Praxis überhaupt aufzusuchen bzw. sich zu einer dermaßen sensiblen Problematik zu äußern.
Falls diese inzwischen hochbetagte Person noch existiert und sie trotz alledem bislang ungeschoren davongekommen sein sollte, bleibt nur zu hoffen, wenn sie spätestens in ein paar Jahren abtritt, dass sie für dieses - im Juristendeutsch genannte - Tun durch Unterlassen bezüglich der billigend in Kauf genommenen Kindeswohlgefährdung in Tateinheit mit Beleidigung sowie zur Anstiftung einer Straftat (Schläge), durch das JÜNGSTE GERICHT ihrer gerechten Strafe in angemessener Form zugeführt wird!

