Hier geht es nur um Profit. Alles vom billigsten. Wiederholt wollte man mir Schmerzmittel andrehen, obwohl ich keine Schmerzen hatte. Ich hatte stark den Eindruck, die wollten mich abhängig machen, um... See more
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Medianklinik Hoppegarten Mark -Therapeuten, Anmeldung, Kaffeerestaurant im Haus, viele Schwestern kann man mit gut bis sehr gut bewerten. Vermeiden sollte man den Kontakt zum ärztlichen Direkt... See more
Am Wochenende gibt es keine Möglichkeit den Therapieraum mit den medizinischen Geräten zu benutzen. Ebenso gibt es zu wenige Zeiten in der Schwimmhalle.
Ich bin entlassen und habe einen Entlassungsbrief bekommen In dem Brief stehen einzelbehandlungen drinn die ich nie bekommen habe Ich habe Pflegegrad 4(das war im Haus bekkannt) Bin nac... See more
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MEDIAN - Das Leben leben. Wir sind Deutschlands größter privater Anbieter von Reha-Kliniken ➤erstklassige medizinische Betreuung ➤interdisziplinäre Teams
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Bismarckstraße 105, 10625, Berlin, Germany
- median-kliniken.de
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Reha mit Hund
Mein zweiter Aufenthalt in dieser Klinik bestätigt den ersten positiven Eindruck:
+++ Hunde/Katzen erlaubt ( 5,50/Tag ), bleibt im eigenen Zimmer auf "Hundeflur" mit täglich frischem Reinigungs- und Hygienematerial
+++ 1,5 h langes am Patienten interessiertes Aufnahmegespräch mit umfassender Untersuchung
+++ kompetente, umsorgende und achtsame Therapeuten, die auch sehr fürs "nach der Reha" sensibilisieren
+++ Schwimmbad 19-21 Uhr fürs freie Schwimmen geöffnet
+++Buffet ( mittags, abends ) mit frischen wechselnden Salaten, Dressings extra
+++ schmackhafte thüringische Küche heiß und frisch zu Tisch gebracht
+++ fachkundiges, hilfsbereites und freundliches Servicepersonal
+++ Sauberkeit & Hygiene überall gewährleistet
+/- " Muckibude" nur zu Therapien zu nutzen
Fazit:
Sehr zu empfehlen besonders im Hinblick auf ganzheitliche Gesundung, denn nur "wenn's dem Tier gut geht, kann Frauchen/Herrchen genesen!!!"
Median Klinik Bad Kösen Kinder und Jungend Am Nicolausholz
Unser Sohn war in der Kinderklinik Am Nicolausholz, was nicht gut gewesen ist.
Die Kinder werden da von einigen Betreuern und Pflegern Sehr Lautstark Angebrüllt, und es wird von der Klinik Leitung eine Suizid Androhung nicht beachtet.
In solch einem Notfall, darf man mal eben weit über 4 Stunden auf ein Gespräch warten, und wird von Personal als Spinner Bezeichnet, und es wird im Hause nach Leuten Telefoniert die ja keine Zeit haben und in Gesprächen sind, mit dem Hinweis der Spinner R........ Ist da und ich fühle mich Bedroht.
Wir haben eine Anreise von 500Km zu der Klinik, da ich Selbst in der Klinik 1 zur Reha war konnte ich Recht Schnell vor Ort sein.
Die Kinder Klinik hat es Geschaft was wir in Jahre langer Arbeit Aufgebaut haben, in 24 Stunden zu Zerstören.
Die Klinik Leitung der Klinik 1 hat auch Versucht unsern Sohn dazu zu Bewegen die Reha weiter zu führen, in dem Er mit in Klinik 1 bleibt über Nacht bei Vatern, und Tagsüber wie zur Schule in die Kinder Klinik geht.
Aber da war das Vertrauen zu der Klinik schon so sehr Geschädigt, das dies nicht mehr möglich war.
Daher das Fazit.
Die Kinder Klinik kann man nicht Empfehlen, eher nur von Abraten.
Eine Anzeige gegen das Personal ist gestellt worden, da die auch noch Sachen die mein Sohn dort im Schrank Vergessen hat Unterschlagen haben - sich Rechtswidrig Angeeignet haben.
Ein Diabetologe der Besonders gerne die Kinder Anbrüllt wollte man den Namen haben, der ist nicht in Erfahrung zu bringen, das Namensschild wird zu gehalten wen man es Ablesen möchte.
Man hat auch noch so einiges anderes über diese Person gehört, unser Sohn ist auch von dieser Person sehr Stark Belästig worden.
Daher wird die Klinik unseren Sohn nie mehr wieder sehen.
Medianklinik Bad Dürrheim/BW
Falschdiagnose - keine Ahnung von ADS im Erwachsenenalter, was ich heutzutage für fragwürdig und unprofessionell halte
zwei verschiedene Diagnosen losgeschickt, die mich bis heute in den Bürokratischen Wahnsinn treiben
Arroganter (damaliger) Chefarzt, Dr. L., der mir das alles eingebrockt hat, inkls. Anschreien und verleumden
Mobbing durch Zimmernachbarin (wurde schlimmer, als ich mich wehrte); dies wurde durch ihre Gruppentherapeutin und Dr. L. gefördert
Absolut tolle Tanztherapeutin, die mich erst mal wieder aufgebaut hat, sodass ich mich nur durch sie (und viele nette Patientinnen und Patienten) wohl fühlte dort
Habe seit meinem Aufenthalt nur noch Stress
Schöne Umgebung zum Wandern
Hektische Einzeltherapeutin, die sich nicht traute, gegen Dr. L. die Stimme zu erheben
Fazit: Dieses Klinikum hat mein Leben zerstört. Ich kann nur abraten, dorthin zu gehen. Wobei durch den Abgang durch die damalige Chefetage vielleicht manches besser wurde
Schöne Umgebung
Ehezerstörung als Kolateralschaden
Meine Frau war von Ende April bis Mitte Juni in dieser Einrichtung. Vorab zwei positive Aspekte: sie kam nach der Reha mit zwei Dingen nach Hause, welche objektiv äusserst positiv erscheinen. Erstens machte sie danach mit grosser Disziplin jeden zweiten Tag Nordic Walking, wo sie vorher nie Sport gemacht hat. Und zweitens hat sie sich zumindest in den ersten Wochen an feste Essenszeiten gehalten und dabei darauf geachtet, was sie isst.
Ansonsten jedoch haben die Therapien unsere Familie und unsere Ehe zerstört. Und auch das Leben meiner Frau, soweit ich das beurteilen kann. Meiner Frau wurde im Kopf eingebrannt, dass sie sich nun ausschliesslich auf sich selbst focussieren soll. Sie wurde zu einem gnadenlosen und rücksichtslosen Egoisten. Bei jedem kleinsten Anlass, welcher ihr nicht gefällt, zieht sie sich sofort zurück. Sie sollte sich ja laut Therapeutin immer "abgrenzen", was sie sehr effektiv tut, indem sie nun ein Leben führt, wo sie zwischen ihren Eltern und ihren Freundinnen hin und her zieht und unser gemeinsames Haus nur noch als Lagerstätte für ihre Sachen betrachtet, wo sei ab und zu hineinchneit. Sie sollte laut ihrer Therepeutin "Abstand" zu Dingen halten und "Nein" sagen, wenn ihr etwas nicht gefällt. Bei nahen Verwandten (Kindern, Geschwistern, Eltern, Ehepartner) tut sie das sehr konsequent, bei Fremden hingegen kann sie immer noch nicht "Nein" sagen, da nutzte auch die Reha-Therapie nichts. In den 7 Wochen hat sie sich neben ihrer Begleitgruppe von Mitpatienten, mit welchen sie viel unternommen hat, einen Kurschatten angelacht. Seit der Reha kann sie mir als Ehemann keine Nähe mehr geben. Auch wenn der Kurschatten über 700 km entfernt wohnt und rational sie keine Perspektive haben. Sie sind von morgens bis spät abends am Handy bei WhatssApp, telefonieren auch ständig - und das seit vielen Monaten. Ich weiss nicht, ob so etwas Ziel der Therapie ist. Ein Bekannter, welcher selbst Rehas mitgemacht hat, meinte, dass so etwas als "Kolateralschaden" von Therapeuten in Kauf genommen wird. Ich stelle in Frage, ob eine Zerstörung der Ehe gut für einen Patienten ist. Oder ob bei Langzeit-Therapien nicht der Besuch der Partner fest in den Ablaufplan voin der Klinik eingebaut werden sollte, um exzessive Kurschatten-Effekte zumindest einzudämmen. Wüsste ich vorher, wie sich das Leben von meiner Frau, mir und den Kindern nach der Reha verändert, hätte ich aus heutiger Sicht alles unternommen, damit sie die Reha nicht antritt.
Ganz nettes Team
Soweit zufrieden, ein paar kleine Mängel
Sauberkeit in den Zimmern, ist nicht sehr gut.
Kein festen Platz im Speisesaal, störte mich.
Wilhelmshaven
Wilhelmshaven
Die Therapeuten sind super nett, außer die am PC.
Die Ärzte, na ja! Sie lesen die mitgebrachten Berichte nicht. Bekomme nicht die Medizin die ich brauche, obwohl ein Medikamentenplan vom Hausarzt vorliegt. Falsche Therapien, wenn man nicht aufpasst.
Befindlichkeiten werden NICHT erst genommen. Corona überall, daher FFP2 Masken-Pflicht seit Wochen. Aber bei den Vorträgen sitzt man Schulter an Schulter. Enge Räume und kein Lüften.
Schlechte Matratzen. Keine Ruhebereiche in der Klinik, um mal zu sitzen. Nur harte Stühle im Vorraum. Bistro super mager bestückt und wenig geöffnet, Rezeption am Wochenende geschlossen! Etc... Alles nicht empfehlenswert!
Hotel ja aber Klinik NEIN
Bin das 1. mal in Dormagen & bin entsetzt! So ein schmutziges Bad & ekeliger Teppich im Zimmer mit Haaren vom Vorgänger, fleckig & riecht alt (Staub Allergikerin) stark abgenutzte Schreibtisch & Bretter neben dem Bett, der Schrank stinkt von innen bestialisch, kein Spiegel im Raum, das Licht für nachts viel zu hell, zu lauter starker Fluglärm sowie Autolärm von den Parkplätzen & Umgebung, Busstation stinkt sehr stark nach Abgasen, wenn man vor der Klinik im Nichtraucher Bereich sitzt (Raucher nehmen keine Rücksicht & Rauchen im gesamten Bereichen, sogar an der Straßenecke auf dem Gelände, dabei gibt es extra 3 große Rauchernischen hinterm Haus, wobei der Rauch abends hoch in die 3. Etage steigt & ich es ab bekomme, man hat nirgends wirklich Rückzugsmöglichkeiten, als Hotel perfekt aber als Klinik völlig ungeeignet! Daher werde ich mich entlassen! Dies alles beobachtete ich bereits nach 6 Std Aufenthalt! Ist nicht für sensible zu empfehlen.
Einen Stern nur für die Mitarbeiter die sich Mühe geben & helfen wie es in deren Rahmen möglich ist auszuhalten 2. Stern für essen, Parkplatz sowie Fahrrad abzustellen
Ich war in der Median Klinik Bernkastell-Kues
Ich war in der Klinik Bernkastell-Kues.
Empfehlen kann ich die Physiotherapeuten. Denen gehört ein Stern! Die machen ihre Arbeit klasse und sind stets freundlich.
Das Küchenpersonal bekommt den 2. Stern.
Da hört das Empfehlen aber leider auch schon auf. Bei Rezeptionspersonal und Pflege sieht das leider anders aus. Bei diesen an nettes Personal zu geraten ist eher ein Glücksfall. Freundlichkeit als Selbstverständlichkeit regiert hier jedenfalls nicht.
Beim Pflegepersonal waren in der Regel die jüngeren Schwestern freundlich. Andere waren jedoch so unfreundlich, dass man sich lieber mehrfach überlegt hat, ob man sie noch einmal anspricht. Das Gleiche gilt für die Rezeption.
Bei der Pflege gibt festgelegte Sprechzeiten. Steht man außerhalb dieser an der Tür, kommt man nicht einmal dazu "guten Tag" zu sagen. Man wird sofort in barschem Ton darauf hingewiesen, dass keine Sprechzeit ist.
Es ist auch nur auf dem Weg über die Schwestern möglich einen Arzt zu sprechen. (Ausnahme: geplante Termine einmal wöchentlich.) Eine reguläre Sprechstunde gibt es bei den Ärzten jedenfalls nicht. Heißt: Auch hier führt der Weg über die Schwestern. und die danach zu fragen überlegt man sich 3x.
Tatsächlich habe ich 3x einen Arzt sprechen dürfen in 3 Wochen: Aufnahmetag, Oberarztvisite, Entlass- Gespräch. 3x war es ein anderer Arzt. Bei keinem davon hatte ich den Eindruck, dass er sich einen Überblick über meine Diagnosen verschafft hatte, obwohl die Unterlagen vorlagen.
Achtung: Wenn jemand vom Pflegepersonal etwas von einem möchte, wird ins Zimmer hereingeplatzt! So schnell hat kein Mensch "Moment bitte" gesagt, oder sich etwas angezogen. Da Pflegepersonal so gut wie nie außerhalb des Schwesternzimmers (nur in 2 Etagen) anzutreffen ist, rechnet man auch erst gar nicht damit. Ich wurde glatt dennoch gefragt, warum ich mich erschreckt habe. Das so hereingeplatzt wurde empfand übrigens nicht nur ich so.
Nun zur Organisation.
1. Tag: Habe Unterlagen eines Mannes der bereits entlassen war an der Pforte bekommen. War mein Vorgänger. Habe das richtig gestellt. Am Abend habe ich von Pflegepersonal, das ins Zimmer geplatzt kam, die gleichen falschen Unterlagen erhalten. Nach dem Aufnahme-Wochenende stand die Putzkolonne für die Grundreinigung vor der Tür. Die Reinigungsfrauen wussten nicht, dass das Zimmer längst erneut belegt war. Sie hatten keine Kenntnis darüber, dass das Zimmer ausgeräuchert worden war, weil der Vorgänger infektiös war. Nun, ich weiß es, und den Namen meines Vorgängers auch... Na? Finde den Fehler!
Um das Nachsorgeprogramm zu bekommen gibt es offenbar einen extra Nachsorge-Termin und zwar nur Dienstags. Es wird scheinbar mehr Wert darauf gelegt, dass die Hausinterne Reha-APP genutzt wird. Will man Irena oder T-Rena machen, fehlt die Motivation zur Weitergabe seitens der Klinik. Den Weg zu dieser Verordnung musste ich alleine finden, denn der Termin dazu wurde vergessen.
A pro pos. APP: Es wird verlangt, dass man zusätzlich zur Papierform dort auch noch Seitenweise Fragen ausfüllt. Ich kenne mich eigentlich gut mit dem Laptop aus. Installieren konnte ich diese App aber nur auf dem Handy. Dort den ganzen Fragenkatalog auszufüllen empfand ich wirklich als Zumutung. Bei ca. 70 % habe ich aufgegeben. Dachte mir, dass ich den Rest am Wochenende machen könnte, da die Aufnahme am Freitag war. Von wegen. Nach der Aufnahme war das alles verschwunden und beim Entlass Gespräch war der Arzt dann auch noch sauer, weil ich es nicht fertig hatte. Das war für ihn dann mehr Arbeitsaufwand!
Bei anderen die ich gesprochen habe, hat die APP gar nicht funktioniert.
Das Übergangsgeld kann man hier offenbar mit der Sozialarbeiterin zusammen beantragen. Es nützt aber nichts, wenn man wie ich den Termin " Begrüßung Sozialarbeiter" erst 3 Tage vor der Entlassung bekommt, Einzeltermin Sozialarbeiter später, direkt vor dem "Abschluss Gespräch Arzt" 2 Tage vor Entlassung.
Offiziell schließt die Klinik übrigens Nachts um 22:30 Uhr ihre Pforten. Es ist dann kein Aufsichtspersonal mehr da. In der Raucherecke wissen alle ganz schnell wie man die Tür dazu bekommt nicht vollständig zu schließen.
Wenn man das Zimmer in diese Richtung hat, kommt bei geöffnetem Fenster Qualm ins Zimmer (gebe ich hier von verschiedenen Mitpatienten so weiter). Was ich selbst zu spüren bekam, war das ständige laute Gelächter und Gebrabbel mit dem man Wochenlang einschlafen muss und aufwacht. Das geht zum Teil bis in die Morgenstunden so. Es hagelt zwar in der Klinik diesbezüglich Beschwerden, aber es passiert nichts.
Die Einzige, die Nachts da ist, ist die Nachtschwester. Und wer spricht diese nachts schon freiwillig an, ohne Sprechstunde, wenn man sich das nicht mal tagsüber traut.
Also ich hier: Nie mehr!
Klinik nicht zu empfehlen
Ich war vom 29. 6 bis zum 19. 7. 23 in der Median Klinik in Bad O. Ich was wegen Schlafstoerungen und psychosomatischer Schmerzen dort. Der Lärm EM die Klinik herum und im Haus war fast unerträglich. Ein ständig pfeifendendes Geraech in einem Ventilator verhinderte zusätzlich jegliche Schlafqualitaet. Die Aerzte haben in den Gesprächen nicht zugehört, immer wieder die selben Fragen gestellt oder sie waren erst gar nicht da. Das Essen war grottenschlecht. Wenn man das Glueck hätte, eine hilfreiche Behandlung zu bekommen, waren die Therapeuten in den Gruppen sehr gut. Das war aber das einzige positive. Meine Beschwerden haben sich während meines Aufenthaltes in der Klinik sehr verstärkt : starke Schlafstoerungen, verstärkte Schmerzen, hoher Blutdruck und es entwickelte sich sogar eine Schilddruesenunterfunktion. Zum Glück wurde zu Hause alles wieder besser. Das beste waren die z. T. tollen Mitoatientinnen. Ich kann die Klinik nicht empfehlen und fahre nie wieder zu einer Reha
Reha in der Median Klinik
Ich bin mit der Reha in der Median Klinik sehr zufrieden. Ich war dort wegen dem Ausfall eines Gleichgewichtsorgans.
Die Ärzte sind kompetent und haben für einen Zeit. Super war mein Therapeut. Ich habe durch ihn eine Vielzahl von Übungen gelernt, die mir weitergeholfen haben. Das Essen und die Unterbringung waren gut, wobei ich das Premium-Paket gebucht hatte.
Abends gab es immer freiwillige Angebote wie z.B. jonglieren oder schwimmen.
Der Umgang mit einen ist von Seiten des Personas freundlich und respektvoll gewesen.
Die Therapeuten machen ihre Arbeit sehr…
Die Therapeuten machen ihre Arbeit sehr gut. Ich werde wiederkommen
Auch die Versorgung und essen ist sehr gut.
Therapeuten zu jung und…
Therapeuten zu jung und unerfahren,fühlte mich nicht ernst genommen
Danke schön an alle
Ich war 4 Wochen dort gewesen, wegen Post- Covid , meine Anwendungen waren super, alle Mitarbeiter sehr freundlich und Dr. Faruk ein großartiger Arzt, Mensch. Sehr hilfsbereit, bin sehr dankbar das ich ihn als Arzt dort hatte. Tolle Arbeit leistet er dort. Mit freundlichen Grüßen Agnes Spychalski
Man fühlt sich verappelt
Was ist schief gegangen? Falsche Frage! Was hat geholfen? Leichter zu beantworten! Geholfen hat nichts. Ich habe Post-Covid und war 4 Wochen in Reha. Die Aussage der Therapeuten ist wie folgt:
Wir haben keine Erfahrung und alle Patienten sind quasi Versuchskaninchen. Die Ärzte antworten auf die Frage, "dann war mein Aufenthalt umsonst" nein, sie haben jetzt ein Gutachten im Unterschied zu vorher. Es ist die Klinik in Heiligendamm und die werben auf ihrer Webseite damit, das sie Erfahrung mit Post-Covid Patienten haben.
Keine Anwort auf REHA Termin Anfrage !
Trotz Zusage der Reha-Kosten durch die KK nach 3Wochen noch keine Antwort !
Median-Klinik am Südpark
Median-Klinik am Südpark: ärztliche Betreuung sehr zufrieden. Anwendungen ausreichend und sehr zuverlässig. Therapeeut*innen gut. Essen gut. Freizeitangebot nicht vorhanden bzw. 2 Angeebote entsetzlich. Kaum Kontaktmöglichkeiten nur bei der Warteschlange vorm Essen oder vor den Behandllungen. Schade. Sitzmöglichkeiten im Foyer für Hüft- und Knieoperierte viel zu niedrig. Hervorragenden Kuchen im Cafe. Sehr nettes Servicepersonal.
Wunsch auf zusätzliche Handtücher wg. Hautprobleme wurde abgelehnt
Ich habe mehr Handtücher beantragt, wurde von Seiten der Geschäftsführung in einem persönlichem Gespräch abgelehnt.
Sollte ich mit der Menge der zugeteilten Handtücher nicht zufrieden sein, sei ich in dieser Klinik falsch und sollte meine Reha in einer anderen Klinik antreten.
Ich war fassungslos über den Ton des Geschäftsführers, hätte die Reha am liebsten sofort abgebrochen....
Ich kann nicht verstehen,wie man wegen 2 Handtüchern mehr in der Woche ,so mit einem kranken Patienten umgeht...
Bin froh wenn meine Reha in der AHG Klinik Waren, Am Kurpark 1
beendet ist .....schade das es soweit kommen musste
Nicht zu empfehlen
Das Personal bemüht sich unheimlich gut.
Die Zimmer im Neubau sehr abgenutzt, keine Angebote für die Freizeit, das Hallenbad ist klein und darf nur an den Wochenenden drei Stunden in der Mittagszeit besucht werden.
Das Essen ist reine Katastrophe. Die Hauptmalzeiten teilweise ungenießbar. Falls jemand abnehmen will, ist diese Klinik eine gute Adresse.
Ich verstehe nicht, warum man das Geld verschwendet um jede Menge Bioabfall zu produzieren.
Freie WLAN - Versorgung im Haus
Hallo. Der Umgang mit dem Zusammenbruch des freien Patienten-WLANs im Haus Mühlental / Wied am frühen Morgen des Karfreitags war ebenso indiskutabel wie die Informationspolitik über die nächsten mindestens fünf Tage. Strategie war Aussitzen und teilweise Falschinformieren, bevor heute, am darauffolgenden Mittwoch, angeblich ein Trojaner eines Patienten - PCs als Urheber identifiziert wurde. Das bedeutet offenbar absolut nicht, daß das WLAN allein deshalb bald wieder betrieben werden könnte.
Zur Begründung sei gesagt, daß das freie Haus - Internet innerhalb der letzten neun Wochen ein gutes Dutzend Mal zusammengebrochen ist.
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